Schwieriger Start, starke Reaktion und Moral bis zum Schluss
Nicht jeder FuĂballabend läuft so, wie man es sich vorher erhofft.
Beim Auswärtsspiel unserer E2-Jugend musste unsere Mannschaft zunächst eine bittere erste Halbzeit verkraften, zeigte nach der Pause jedoch eine deutliche Leistungssteigerung und bewies bis zum Abpfiff groĂen Charakter.
Das Spiel verlief insgesamt sehr fair und wurde vom Schiedsrichter souverän geleitet. Gerade deshalb war es umso ärgerlicher, dass unsere Jungs den Start komplett verschliefen.
Von Beginn an fehlte es an Mut, Klarheit und Entschlossenheit. Ăber weite Strecken wirkte das Spiel zu zurĂźckhaltend, fast ängstlich â kaum jemand wollte Verantwortung Ăźbernehmen oder den Ball fordern.
Der Gegner nutzte diese Phase konsequent aus und stellte frĂźh die Weichen auf Sieg.
â˝ Nach der Pause endlich die richtige Reaktion
Mit Beginn der zweiten Halbzeit war jedoch plĂśtzlich eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz zu sehen.
Unsere Jungs traten deutlich engagierter auf, spielten mutiger nach vorne und erspielten sich endlich Torchancen.
đ mehr Tempo
đ mehr Zug zum Tor
đ mehr gegenseitiges Pushen
Die JSG kämpfte sich zurĂźck ins Spiel und zeigte endlich den FuĂball, den Trainer und Zuschauer sehen wollten.
Leider wurden viele gute MĂśglichkeiten nicht konsequent genug genutzt, sodass die Aufholjagd am Ende zu spät kam. Ein Unentschieden wäre durchaus mĂśglich gewesen â und genau das macht die Niederlage besonders bitter.
Trotzdem kann die Mannschaft mit ihrer zweiten Halbzeit absolut zufrieden sein.
â˝ Tore
- Minute â Bockenem
- Minute â Bockenem
- Minute â Bockenem
- Minute â Eigentor Bockenem
- Minute â Bockenem
- Minute â Bockenem
- Minute â Bockenem
- Minute â Benjamin Perschke
- Minute â Benjamin Perschke
- Minute â Wendelin Paul Koch
𧢠Trainerstimme
âSchade, dass die Jungs erst so spät wach geworden sind. Wir glauben, dass uns diese Abendspiele aktuell einfach nicht liegen. Zum GlĂźck war es erstmal das letzte. Die nächsten Spiele finden wieder regulär am Wochenende statt, und wir sind zuversichtlich, dass es dann besser läuft.
Erst in der zweiten Halbzeit wurden wir wirklich gefährlich, haben dann aber leider einige Chancen liegen lassen. Trotzdem sind wir stolz auf die Truppe. Selbst nach dem 4:1-RĂźckstand wurden die KĂśpfe nicht hängen gelassen. Es wurde weitergespielt â und genau das wollen wir sehen. Auch an dieser Niederlage werden wir wachsen und stärker zurĂźckkommen.â
đ Auf der Bank:
Robin Skerhut ¡ Lars Mrowka
đđ¤ Fazit:
Eine verschlafene erste Halbzeit kostet am Ende das Spiel â doch die Reaktion nach der Pause macht Mut.
Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie sich nicht aufgibt und bis zum Schluss kämpft. Genau darauf lässt sich aufbauen. đĽâ˝










